13.08.2014, 20:38 Uhr | CDU Brandenburg

Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Mauerbaus

Mit einer gemeinsamen Veranstaltung auf der Glienicker Brücke gedachten die CDU-Landesverbände Berlin und Brandenburg am 13. August der Opfer der Teilung Deutschlands. 
Die Landesvorsitzenden aus Berlin und Brandenburg, Frank Henkel und Michael Schierack, erinnerten an die tausenden Opfer des SED-Regimes und mahnten gleichzeitig, dass Freiheit und Demokratie stets verteidigt werden müssen.

Michael Schierack, Vorsitzender der CDU Brandenburg, sagte: „Mit dem Bau der Mauer in Berlin und dem Bau der Grenzanlagen wurden die jahrhundertealte gemeinsame Kultur und Geschichte von Berlin und Brandenburg jäh unterbrochen.

Das kommunistische Regime mauerte vor den Augen der ganzen Welt seine Bevölkerung ein und erklärte damit seinen moralischen und politischen Bankrott.

Der 13. August 1961 ist eine Mahnung, das durch das SED-Regime verursachte Leid der vielen tausend Menschen nicht zu vergessen. Der 13. August erinnert uns aber gleichermaßen daran, dass sich der Drang zur Freiheit nicht unterdrücken lässt.

Auch die SED-Diktatur wurde durch diesen unbändigen Willen nach Freiheit und Selbstbestimmung gestürzt. Mutige Frauen und Männer haben vor 25 Jahren auf den Straßen und Plätzen friedlich die Freiheit für alle Ostdeutschen erkämpft. Ihnen gilt unser aller Dank.“
Gedachten der Opfer: Frank Henkel und Michael Schierack, Steeven Bretz und Helmuth Frauendorfer Gedachten der Opfer: Frank Henkel und Michael Schierack, Steeven Bretz und Helmuth Frauendorfer