Michael Schierack: Brandenburg muss für Investoren und für heimische Wirtschaft attraktiver werden Vorstellung Dialogpapier „Starke Wirtschaft“
Die CDU Brandenburg stellte heute das Dialogpapier „Starke Wirtschaft. Starker Mittelstand. Starkes Brandenburg!“ vor. Das Papier gibt Vorschläge und präsentiert Ideen als Grundlage für eine Diskussion, die in den kommenden Wochen mit Vertretern der Wirtschaft, der Verbände und mit den Bürgern geführt wird.
Prof. Michael Schierack, Vorsitzender der CDU Brandenburg, sagt: „Industrie und der Mittelstand haben wesentlich dazu beigetragen, dass sich Brandenburg spürbar positiv entwickelt hat. Sie sind das Rückgrat unseres Landes. Rot-Rot hat die Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Abgaben stiegen, Bürokratie wurde aufgebläht und der Wettbewerb verzerrt – eine zielgerichtete Industrie- und Wirtschaftspolitik findet in Brandenburg nicht statt. Das muss sich ändern.“
Dierk Homeyer, Sprecher für Wirtschaftspolitik der CDU-Landtagsfraktion: „Wir stehen für wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen. Wir wollen mit dem Papier Ideen und Anregungen für eine Weiterentwicklung unseres Mittelstandes und unserer Industrie geben. Wir möchten, dass sich noch mehr eigenständige Industrieunternehmen in Brandenburg ansiedeln und bestehende Unternehmen gehalten werden. Verlängerte Werkbänke sollen der Vergangenheit angehören. Das ist nur möglich, wenn wir unser Land für Investoren und für die heimische Wirtschaft insgesamt attraktiver machen.
Frank Bommert, Sprecher für Mittelstands- und Handwerkspolitik der CDU-Landtagsfraktion: „Unser Mittelstand darf nicht zur Melkkuh des Staates werden. Bereits heute behindern zahlreiche kleine und große Vorschriften die Arbeit des Mittelstands in Brandenburg. Unternehmen sind, wo immer es geht, zu entlasten und zu fördern: Zur Stärkung des Mittelstands fordern wir die Landesregierung auf, in Brandenburg eine Meistergründungsprämie als wirkungsvolles und branchenoffenes Instrument zur Existenzgründung im Handwerk einzuführen. Mit der Prämie werden Handwerksmeister, die ein Unternehmen gründen, übernehmen oder sich an einem bestehenden Betrieb beteiligen wollen, finanziell gefördert.“
Dialogpapier und Diskussionsplattform vorgestellt: Michael Schierack, Dierk Homeyer und Frank Bommert
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