Oberhavel, 05.07.2011, 14:49 Uhr | CDU Landesverband

Sommertour im Landkreis Oberhavel unterwegs
Terminhinweis – Sommertour „Zuhören. Anpacken. Durchsetzen“

Die Sommertour 2011 des CDU Landesverbandes und der Landtagsfraktion wird am kommenden Donnerstag, 07. Juli 2011 mit der Landes- und Fraktionsvorsitzenden Dr. Saskia Ludwig MdL und dem Abgeordneten Henryk Wichmann MdL im Landkreis Oberhavel unterwegs sein.
Der Ablauf der Sommertour ist wie folgt geplant:
 
10. 00 Uhr       
Besuch der Holzindustrie Templin GmbH; Zehdenicker Str. 32, 17268 Templin - Firmenbesichtigung mit der Geschäftsführerin Frau Maschmann-Fehrensen
 
13.00 Uhr         
Besuch der Bootswerft Stapel; Zehdenicker Str. 1, 16798 Fürstenberg
Firmenbesichtigung mit dem Betreiber Herrn Gernot Maryniak
 
14.30 Uhr         
Besuch Cardinal Boating; Am Röbelinsee, 16798 Fürstenberg
Firmenbesichtigung mit dem Geschäftsführer Herrn Walter Kussmaul
 
16.00 Uhr         
Besuch Firma Beltec Metallbau GmbH & Co.KG; Zehdenicker Str. 42d, 16798 Fürstenberg
 
17.30 Uhr         
Besuch des Reiterhofes der Familie Kunkel; Dorfstr. 24, 16775 Stechlin, OT Dollgow - Gespräch mit der Eigentümerfamilie Kunkel

Hintergrund:
CDU Landesverband und Landtagsfraktion sind im Zeitraum 1. Juli bis 5. September 2011 im Land Brandenburg unterwegs.

Derzeit sind 50 Termine im ganzen Land eingeplant. Die Landes- und Fraktionsvorsitzende Dr. Saskia Ludwig nimmt an allen Terminen teil.Geplant sind Besuche von Unternehmen, Kindertagesstätten und Radtouren – aber auch die Teilnahme an Familienfesten und anderen Höhepunkten. Saskia Ludwig dazu: „Wir möchten mit vielen Bürgern ins Gespräch kommen, um ihre Anliegen und Bedürfnisse noch stärker in den Mittelpunkt unserer Politik zu rücken. Wir wollen den Sommer nutzen, um ihnen vor Ort zu zuhören, so können wir die nötigen Veränderungen anpacken und durchsetzen.“
 
Während der Tour werden Vorschläge für den Ehrenamtspreis des CDU-Landesverbandes gesammelt. Der Ehrenamtspreis ist nach dem ersten Landesvorsitzenden, Wilhelm Wolf, benannt. Wolf trat trotz Repressalien für die Einhaltung der Grundrechte, der persönlichen Freiheit und für die Einheit Deutschlands ein. Unter mysteriösen Umständen kam er 1948 bei einem Autounfall ums Leben. Wie auch zahlreiche Mitstreiter musste er seine Standhaftigkeit gegenüber dem kommunistischen Regime mit seinem Leben bezahlen. 
 
Weitere Information im Internet: